♥ nachdenklich.
♫ Solitary Experiments: Rise and Fall
Love will tear us apart. Andrea hat mich daran erinnert, mal wieder zu bloggen. Das letzte mal, wo ich so lange Pausen zwischen den Einträgen hatte, war zu Beginn des Jahres. Aber diesmal ist es aus einer ganz anderen Situation heraus; nicht weil es mir schlecht geht, sondern weil es mir so gut geht. Derzeit bin ich ziemlich glücklich. Die Ferien hab ich im Grunde mit Klemens verbracht und indirekt, per Facebook, mit Bauzi. Die vergangenen Wochen haben mich nicht nur abgelenkt, sie haben mich tief durchatmen lassen und ich fühl mir soo befreit. Mehr als je zuvor. Manchmal fehlt mir Fabian sehr, da sehn ich mich richtig nach ihm. Nach seiner Art und Aufmerksamkeit und wie er die Dinge beobachtet. Immer wenn die Gedanken aufkommen, versuch ich sie Gedanken sein zu lassen und weniger Emotionen, was im Moment sehr gut funktioniert. Was die Zukunft diesbezüglich bringt, zeigt sich dann ab morgen.
So recht weiß ich gar nicht, was ich noch schreiben soll. Ich sitze hier und lächel, wenn ich an die interessanten Ferien zurückdenke. Meine Mutter redet nicht mehr mit mir, aber meinem Vater gehts besser als je zuvor. Fabian ignoriert mich, aber ich bin dennoch glücklich. Ich find, das sind ziemlich gute Ergebnisse, wenn auch mit drastischen Konsequenzen. Wenn es gefühlsmäßig weiter so positiv läuft, kann ich mit den Konsequenzen jedoch gut leben. Denn wenn ich jetzt eins gelernt hab: Man kann niemanden zu irgendwas zwingen, wenn meine Mutter & Fabian keinen Kontakt möchten, kann ich ewig weinen, schreien, alles aufschreiben, jammern und meckern: es wird sich nichts ändern. Und damit ist es nur verschwendete Energie.
"the higher we rise, the deeper we fall
and nothing remains at the end of it all"

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen